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Die Erinnerungs-Schatz-Kiste, Part 3

08/04/2026

NO 3: singen – lesen – tauchen

1999 – Patricia Kaas anders als geplant

Eigentlich sollte das Konzert auf der Kehrwiederspitze in der Speicherstadt von Hamburg stattfinden. So ist es auch noch auf der Eintrittskarte vermerkt.  Aber dann wurde der Konzertort auf den Hamburger Rathausmarkt verlegt. Dort wurde eine open-air Bühne aufgebaut und Stuhlreihen für die Besuche des Konzerts. Diese Reihen erstreckten sich fast über den gesamten Rathausmarkt. Mit dem Effekt, dass man etwa ab der Mitte nur noch mehr schlecht als recht die Musik hören konnte. Patricia Kaas bekam das recht schnell mit und rief dann einfach die Zuschauer auf, weiter nach vorne zu kommen. Letztendlich folgten fast alle Zuschauer dicht um die Bühne gedrängt dieser kleinen wunderbar energetischen Frau mit der ganz großen Stimme, wie sie uns auf deutsch und französisch begeisterte.

Patricia Kaas 1999

1997 – wie ich zur 1. Abonnentin der Mare Zeitschrift wurde

Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit in der Immunologie habe ich damals in den 90er Jahren Durchflußzytometer, eigentlich medizinische Blutanalysegeräte verkauft. Allerdings funktionierten diese Geräte mit Hilfe eines Lasers über Messungen von Fluoreszenzfarbstoffen, welche an die Zelloberflächen gekoppelt wurden. Es gibt aber auch fluoreszierende Planktonarten. So kam das Interesse von Meereskundlern an diesen Analyzern zustande und ich landete im Institut für Meereskunde in Kiel.  Dort lernte ich Frank Jochem und Nikolaus Gelpke kennen, die ausprobieren wollten, ob man mit einem solchen Gerät auch an Bord eines Forschungsschiffes Plankton messen kann. Irgendwann erzählte Nico, dass er plane, eine Zeitschrift nur über Themen rund um das Meer herausbringen zu wollen. Das begeisterte mich sofort und ich bat ihn, wenn es so weit sei, mir sofort Bescheid zu geben, weil ich dieses Heft abonnieren würde. So wurde ich tatsächlich 1997 als Nico den mare Verlag gründete zur 1. Abonnentin dieses überaus lesenswerten Journals. Mit Nico verbindet mich noch heute eine Freundschaft, zumal er der Eigner der „Cape Race“ ist, dem Schiff, mit dem ich die Hebriden erkunden konnte.

Abonnentin No1 mare

1996 – Bonnaire und die Bedeutung meines Namens

Mein erster Tauchurlaub in der Karibik führte uns auf die niederländische Antillen Insel Bonnaire. Dort kann man mit gültigem Tauchzertifikat sich auf Tauchbasen gefüllte Pressluftflaschen leihen und mit einem PKW selbstständig von der Küste aus vielfältige Tauchplätze erkunden. Finden kann man die Plätze, weil es Karten gibt, auf denen die Spots eingezeichnet sind und mit Hilfe von gelb angestrichenen Steinen mit dem Namen des Tauchspots an der Straße.

In unserer Hamburger Tauchtruppe gab es 3 schon sehr erfahrene Taucherinnen, die sich als die „tauchenden scheußlichen Schwestern“ bezeichneten. So eine wollte ich natürlich auch werden! Dafür musste ich aber auf Bonnaire bei der mitreisenden Schwester Ulrike erst mal eine Prüfung ablegen und lauter verrückte und lustige Aufgaben erledigen, wie. z.B.  einen „Niesfisch“ zeichnen…  Zur bestandenen Prüfung wurde mir dann von Ulrike feierlich der Titel „4. tauchende scheußliche Schwester Birgit“ verliehen und ich erhielt die abgebildete Packung Wunderkerzen mit der Beschreibung meines Namens. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass es ein überaus lustiger Urlaub war. Nur an einem Abend als Fuat und ich am Strand warteten, dass unsere Nachttaucher wieder aus dem Wasser steigen, wurden wir leider überfallen: Plötzlich wurde der Strand in der Dämmerung schwarz von Millionen von Sandflöhen. Zum Glück konnten wir ins Auto entkommen und überlebten!

Bonnaire
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BLOG  / Erinnerunungskiste

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